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Aktionsbündnis "Pro Wald Voerde"
Aktionsbündnis "Pro Wald Voerde"

In Voerde mobiliert sich ein Widerstand gegen die Verlagerung der Sportstätten in Friedrichsfeld.

Auf Einladung der BI-Heidesiedlung haben sich Vertreter der Bi-Heidesiedlung, die Linke, Wählergemeinschaft Voerde,, Bündnis 90 die Gründen und des Nabu getroffen, um die dweitere Vorgehensweise gegen ein Verlagerung der Sportstätten zu planen.

Einstimmig wurde festgestellt, das allein der Erhalt des Waldes auf dem Babcock-Gelände das wichtigste Argument gegen eine Verlagerung der Sportstätten ist.

Hier sollen 90.000 qm für neue Sportstätten geopfert werden. Fakt ist, dass Voerde eine Gemeinde mit dem geringsten Waldanteil von nicht einmal 8% ist.

Der Wald wurde zur Erhaltung und Freigabe für die Öffentlichkeit bereits durchforstet. Laut dem Forstamt Niederrhein sollte das Ziel einer Durchforstung des Waldstücke sein: Zitat.“Die Vitalität und Gesundheit zu erhalten ....... .. Ziel ist die Nachhaltigkeit des Waldes. „

Auch die Wirtschaftlichkeit der Verlagerung ist ein weiteres wichtiges Thema. Auch wenn sich die Verwaltung die Verlagerung der Sportstätten schön rechnet bleiben doch starke Zweifel, welche Kosten tatsächlich anfallen werden. Eine neue Machbarkeitsstudie beinhaltet u.A. auch Kosten der Sanierung alter Sportstätten, die sowieso anfallen werden.

Aus diesem Grund haben sich Vertreter der o.g. Parteien und Vereinigungen zu einer Aktionsgemeinschaft „Pro-Wald-Voerde zusammengeschlossen.

Weitere Informationen können über eine neu erstellte Homepage Pro Wald Voerde abgerufen werden.