1941 bin ich in Duisburg geboren.
Ich bin verheiratet, habe eine Tochter, drei Enkelkinder und sogar schon einen Urenkel.
Als OP – Schwester im Ruhestand suche ich nach neuen Aufgaben und aufgrund meiner beruflichen Erfahrung arbeite ich gerne ehrenamtlich in Entwicklungsländern und Krisengebieten, um dort Menschen zu helfen.
Ich interessiere mich aber auch für die Geschehnisse in meiner Stadt und möchte dort ebenfalls zum Wohle der Bürger tätig sein. Deshalb verfolge ich seit mehr als zehn Jahren intensiv die Entwicklungen in der Voerder Kommunalpolitik. Ich habe während dieser Zeit viele Veränderungen wahrgenommen:
• Straßen sind verkehrsberuhigt worden, der
Ausbau des Hammwegs ist nun endlich begonnen worden.
• Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Pläne
der DSK zum Kohleabbau unter den Rhein
dörfern.
• Das Wasserschloss Voerde ist teilsaniert worden.
• Das Gewerbegebiet an der Grenzstraße ist
erweitert worden und ist ein Einkaufszentrum
auch für auswärtige Kunden geworden.
• Die Betreuungssituation für Kinder im Grundschul
alter ist verbessert worden (verlässliche Schule
von 8 bis 13 Uhr, offene Ganztagsschule).
• Die Postfiliale am Rathausplatz ist geschlossen
worden, es konnte die Postagentur am Marktplatz eröffnet werden.
Ich sehe auch für die nächsten Jahre noch Aufgaben für Voerde:
• Konsolidierung des Haushaltes
• Schaffung von Arbeitsplätzen
• Preiswerter Wohnraum für Familien
• Erhalt des Freibades.
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