NNach meiner beruflichen Tätigkeit als Bankkaufmann bei der Verbands-Sparkasse Wesel und meinem Zivildienst in einer Familienerholungsstätte
der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) begann ich mein Diplomstudium in Katholischer Theologie, das ich im Sommer 2005 abgeschlossen
habe.
Während und nach dem Studium unterstützte ich als freiberuflicher Jugend- und Familienreferent die Arbeit der niederrheinischen
Kolpingsfamilien. Seit Mitte 2007 bin ich als Religions- und Deutschlehrer am Berufskolleg Wesel beschäftigt.
Mein ehrenamtliches Engagement ist besonders durch mein Mitwirken in katholischen Sozialverbänden geprägt, z. B. als Vorsitzender des
Kolping-Kreisverbandes Wesel. Als Vorstandsmitglied der KAB St. Josef Spellen bin ich für die KAB-Aktion "Korken für Kork" federführend,
eine Sammelaktion in Voerde zugunsten einer Behindertenwerkstatt.
vv
Ein wenig kreispolitische Erfahrung konnte ich bis zur Kommunalwahl 2004 zwei Jahre lang als Vertreter des Bundes der Deutschen Katholischen
Jugend (BDKJ) im Kreisjugendhilfeausschuss machen. Seit 2004 bin ich Kreistagsmitglied und seit dieser Legislaturperiode Fraktionsvorsitzender
der Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Wesel (VWG).
Nach der letzten Kommunalwahl 2009 und nach bereits 10 Jahre langer kreispolitischer Tätigkeit hat die VWG nun mit drei Sitzen Fraktionsstatus
erreicht und damit deutlich mehr Mitwirkungsmöglichkeiten.
Nach der letzten Kommunalwahl 2009 und nach bereits 10 Jahre langer kreispolitischer Tätigkeit hat die VWG nun mit drei Sitzen
Fraktionsstatus erreicht und damit deutlich mehr Mitwirkungsmöglichkeiten.
Der politische Einsatz der VWG-Kreistagsfraktion wird vor allem von zwei Schwerpunkten bestimmt: Vom Ziel, den Kreis Wesel kinder-,
jugend- und familienfreundlicher zu machen und von unserer Überzeugung, dass Kreispolitik im Dienste der Kommunen stehen muss und nicht
landes- und bundeshörig sein darf. Aktuell kämpft die VWG beispielsweise für die Einführung einer kostenlosen Familienkarte. Anträge, die
wir in den vergangenen Jahren gestellt haben und teilweise auch durchsetzen konnten, finden Sie auf der Homepag
www.vwg-kw.de.
Mein persönliches Leitmotiv ist, bürgernahe Sachpolitik zu machen. Das notorische Verhalten vieler etablierter Politiker, anderen Parteien die Umsetzung ihrer guten Ideen nicht zu gönnen und sie darum zu blockieren, lehne ich genauso strikt ab wie die Bildung von Zwangskoalitionen. Die leider vielfach verbreitete Prestige- und Klientelpolitik, verbunden mit unnötigen Ausgaben zulasten der ohnehin klammen Kommunalhaushalte und damit letztlich zulasten der Normalbürgerinnen und -bürger, ist ebenfalls mit mir nicht zu machen.
Mein Lieblingsmotto lautet
(Kommunal-)Politik soll nicht in Prunk und Bürokratie, sondern in die Menschen investieren!